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Wie wir die Liebe in unser und aller Leben tragen.

04 Okt 2009 09:45 #6162 von Taika
Liebe Rita,

Deinen Wunsch, den Du hattest, kann ich sehr gut nachvollziehen, denn manchmal geht es einfach nur noch auf die Nerven, dass man nur aus "der Ferne" freundlich sein kann.
Mir scheint, dass die Menschen momentan so sexualisiert sind, dass recht schnell ein ungutes Gefühl bei Mann oder Frau auftaucht, wenn man sich berührt - als wenn das alleine schon heißt, dass der Weg zum Bett geebnet ist. Scheinbar haben wir die normalen Gefühle verlernt, die bei zwischenmenschlichen Berührungen da sein sollten.

Aber wie Du sagst... es gibt sie, die Männer, die völlig ohne Hintergedanken sind, bei denen wirklich nur die Zuneigung und Wärme von Mensch zu Mensch spürbar ist.
Ich hatte in meinem Leben drei wundervolle, platonische Freundschaften, zwei davon gingen über Jahre. Ich denke unheimlich gerne daran zurück, wie wir die Nächte durchgequatscht, gegenseitig Trost gespendet und viel gelacht haben, ohne dass jemals irgendetwas passiert wäre. Ich denke, wir haben uns damals durch diese Innigkeit viel gegeben und ich bin sehr dankbar, diese drei Männer in meinem Leben gehabt zu haben.

Aber wie Du bin ich mal neugierig, was unsere Männer dazu sagen :)

Liebe Grüße,

Monika
04 Okt 2009 12:30 #6165 von Nirvana
Hallo, die Damen,

als "MANN" fühle ich mich gerade von Rita angesprochen und sage gerne einmal was zum Thema SEX...

SEX ist nach meiner Erfahrung ein Problem der Frauenwelt und wird vor allem von den Frauen massiv überbewertet!

Wenn ich in den Brockhaus schaue (eine meiner Lieblings-"broschüren") stelle ich fest, dass SEX vor allem und ganz allgemein "die Unterscheidung männlicher und weiblicher Individuen aufgrund Ihrer Geschlechtsmerkmale ist..."
Sonst nix - nicht mehr und nicht weniger!

Wenn "Ihr Damen" also schon mal grundsätzlich zwischen Männer und Frauen unterscheidet, dann seit Ihr es, die SEX habt (im ganz weiten Sinne) und die Welt in Ihrer Viefalt sexistisch be- und verurteilt.

Beispiel:
Eine Freundin und ich verabschieden sich, in dem wir uns fest und innig umarmen. Dabei stelle ich fest, dass sie offensichtlich eine Frau ist, weil sich nicht vermeiden lässt, dass ich sehr deutlich Ihre Brüste zu spüren bekomme und wir haben auch schon einmal darüber gelacht, weil Sie meinen Penis "überdeutlich" spüren konnte.
Hatten wir SEX miteinander? Per weiter Definition schon - in der engeren Defintion, in Sinne eines Koitus: NEIN.

Sind die ganzen (Hinter-)Gedanken darum schlimm, negativ oder verabscheuungswürdig? Ich denke nicht!

Warum machen sich die Frauen so viele Gedanken darum. Ist die Verabschiedung von meiner Freundin nicht in Ordnung, nur weil ich (als Mann) mir kurz überlege, wie es wohl wäre, wenn wir uns nackt umarmen oder gar einen Koitus praktizieren?

Der Unterschied zwischen "uns" Männern und "Euch" Frauen ist meiner Meinung nach, dass die Frauen gerne ein Mords-Drama um das Thema Sex und mögliche Hintergedanken des Gegenüber machen. Wir Männer stehen einfach zu dem, was wir sind, bekommen manchmal Gedanken oder auch nicht, lassen diese Gedanken gerne (davon-)schweifen oder basteln auch schon mal an deren Realisierung... Ist das schlimm oder böse?

Ich habe mal gelesen: Der Mensch definiert sich durch seine Taten...
Und definiere weiter: ...also ncht durch seine Gedanken!

Ist es denn so schlimm, wenn die Männer Euch Frauen als das wahrnehmen, was Ihr seit: nämlich Frauen!

Ihr seit die weiblichen Vertreter der Spezies Mensch. Neben vielen, vielen anderen Dingen kann Mann UND Frau mit Euch Sexualität ausüben und das auch wieder auf viele verschiedene Arten... übrigens ganz egal oder Hetero oder Homo!
Steht doch einfach dazu und nehmt Euch die Natur zu Virbild: Alles und Jeder ist mit Allem und Jedem Verbunden... die vielleicht spirituelle Diefinition von Sex - was meint Ihr?

Am wichtigsten ist allerdings:
SEX und LIEBE können miteinander einhergehen - müssen es aber nicht.
Ich kann jemanden lieben, auch ohne Sex.
Und ich kann mit jemandem SEX haben, auch ohne Liebe.

Und wenn ich diesem Beitrag hier richtig verstehe, geht es doch vor allem um die Liebe, oder?

liebevoll und sexgeladene Grüße ;)
Dirk Nirvana
04 Okt 2009 18:05 #6170 von Miakoda
Was Du da schreibst ist ja sehr schön Dirk, aber ich habe es auch schon öfters erlebt das ich bei Männer aufklärungens Arbeit leisten mußte nach einer Umarmung.
Aber was ist Liebe für mich? Meinen Nächsten so zu nehmen wie er ist, wenn er mich kränkt hinterfragen ob es nur meine Sichtweise es ist die es als Kränkung sieht, oder ob ich ihn dazu ermutigt haben könnte. Ihn zu verstehen warum er es macht. Für mich ist wahr Liebe auch den zu lieben (achten) der nicht so mein Typ ist.
Aber daran muß ich arbeiten auch wenn ich es gerne so perfekt wäre.

Lieben Gruß Miakoda
04 Okt 2009 20:23 #6172 von ThommyG
Hi Ihr Lieben,
euer thema lockt mich seit einigen monaten mal wieder aus der Position des stillen Beobachters ;) .
Ach, ihr Lieben, ihr macht euch hier Gedanken, die fast an eine Schwarzweis-Produktion erinnern... Da wird von "Platonisch" oder "Nichtplatonisch", von Entteuschung und "Sex" gesprochen. Dabei ist dieses Thema doch unendlich weiter gefächert, als es mit nur Schwarz und weiß erklärt werden kann.
Ihr redet von Liebe... Eine vereinigung ist doch garnicht ohne Liebe MÖGLICH,- Manko,- es genügt, wenn sich die dominierende Person in dieser Situation selbst liebt und nur an sich denkt.... Ich befürchte fast, dass ihr,Mia, Tai und andere, überwiegend über diese egoistische und Eeozentrische Randgruppe der männlichen Spezies gestolpert sind... Zur traurigen Leumundbeschmutzung derer, welche nicht dazu gehören...
Ich bin gerade zweigeteilt, mit meiner derzeitigen Meinung. Wirklich ein Problem, und ich weiss jetzt auch garnicht, wie ich auf den Punkt, vielmer auf DIE Punkte komm. Ich versuche es...
Zum Thema Platonisch... Einer in dieser Beziehung will zu 99% sicherlich mehr als der /die Andere. Ich hatte, wenn ich ehrlich bin, noch nie eine 1:1Platonische Freundschaft, bezogen auf das von mir bevorzugte Geschlecht... Mit Babs, Conny oder Prtea, da habe ich mir immer vorstellen können, mehr zu erhalten,- was ich aber nie forderte oder herausforderte. Bei Manu, Manu oder Bine,- ich bin überzeugt, dass ich ihnen weh tat, da ich auf sie nicht weiter einging. Der damalige Egoismus erlaubte es aber nicht... Alles Platonisch. Aber auch ehrlich??? Und bei einem Treffen, an dem sich viele Leute trafen, wirklich nur mit dem Vorhaben, sich auf die Spiritualität zu konzentrieren,- würde mir keiner glauben, was da los war...
Und nun seht das mal von der anderen Seite. von der Seite eines Platonischen Beziehungspartners, in der ihr plötzlich mehr als nur die Seele und die Anwesenheit begehrt. Plötzlich findet ihr, egal welches Geschlecht ihr habt,- mehr als nur einen Freund. Ihr macht euch Gedanken, wie es wohl sei, auch mit Ihm/Ihr zu reden, wärend ihr ihn/sie spürt, riecht, schmeckt??? Aufzuwachen, und ihn/sie immer noch im Arm zu halten, ggf sogar noch die beanspruchten Teile eures Körpers zu fühlen, welche in der Nacht bis zur Explosion gereitzt wurden?
Was ist daran falsch, wenn beide das gleich wollen? Was ist verwerflich daran, dass jemand zu Dir sagt: ich begehre Dich, ich will dich fühlen, schmecken, riechen, streicheln,- ich will dich schwitzen fühlen, winden und stöhnen???
Aber es müssen beide wollen! Ansonnsten ist es nicht fair und tut weh...
Und nun bin ich am zweiten Punkt... Ich habe von Babs und Conny geredet... Diese beiden haben mir ihre Seele freigelegt und ich durfte diese Seele berühren... Vielleicht hätte ich tatsächlich mehr bekommen,. das, was ich mir auch vorstellen hätte können. Aber es wäre falsch gewesen... Denn sie , und ganz bestimmt viele von euch dort draussen (ich auch), sind irgendwann mal "Menschen" gegenüber gestanden, welchen wir unser Herz verschenkt hätten,- unser Leben gegeben hätten,- die wir aus ganzer seele geliebt hatten. Und die haben in unsere Herzen geschissen und sind darauf herumgetanzt. Nachdem wir nach langer Trauer aus unserer Asche gestiegen sind,- noch ein wenig am leben und mit einer rieseigen Narbe in unserer Seele, haben wir uns eine Checkliste in unser Gehirn gebrannt und fingen an, alle farben auszublenden..... Aber wir dürfen nicht zurückschauen... Sicherlich, bei bestimmten "Signalsituationen",- da sollten wir die Stecker ziehen.. Denn diese Mühle brauchen wir kein 2. mal. Aber wir dürfen nicht voraussetzen, dass ALLE so sind,- oder eben nicht...

Tanzt, als würde niemand zusehen.
Singt, als wärt ihr alleine und
liebt, als wärt ihr noch nie verletzt worden.

Ich erlebte diese Seelenräuber auch. Und das verrückte ist, sie sind in der Regel die optisch "schönsten" in unserer Historie.. Vielleicht haben wir selbst auch Fehler dabei gemacht? Denn, was ist Entteuschung??? wer ist schuld? Doch ich selbst, weil ich dem Gegenüber etwas abverlangt habe, das er nicht in der Lage war, zu erfüllen? In der Psychiatrie sagt man primär: Hole den Parienten da ab, wo er steht! Von alleine kommt er nicht tzu Dir hoch...
Sicherlich ist eine Beziehung keine Therapieeinheit... Aber mit ein wenig Sensibilität sollten wir doch früher erkennen, wo Kollege X steht... wenn liebe doch nicht blind machen würde... Aber Egal... Kennt Ihr das Lied von Cat Stevens? Ist aus seiner Zeit, bevor er Yussuf wurde. Es heisst "Bonefire"... refrain: Inneres Feuer, Du bist wie ein inneres Feuer, brennt tief, tief in mir. Die Leute sagen, dass es nicht gut ist, im Bett zu rauchen, aber ich wende meine Ohren ab und springe in dies Feuer hinein...

Liebe ist ALLES so lange man weder sich noch seinem Gegenüber leid zufügt...

Und da ist alles erlaubt, so lange es fair und ausgeglichen ist....

Oh,- schon wieder so viele Zeilen... Nun wisst ihr, weshalb ich mich so selten einbringe!!!

Ganz liebe Grüße... ich weiß. dass hier noch nicht das letzte Wort geschrieben ist!


Namaste, Freunde
04 Okt 2009 21:20 #6173 von Rita
Hallo Dirk,

ich weiß nicht, ob du weißt, was ich meine. Sex (ich nehme mal weiterhin die landläufige Definition) möchte ich nicht mit jedem Mann haben, mit dem ich körperlich in Kontakt komme oder kommen möchte. Ich habe einige, wenn auch nicht viele, Männer kennen gelernt, bei denen ich wirklich "nur" menschliche Wärme gespürt habe und unsere unterschiedlichen Geschlechter waren völlig unwichtig. Ist das bei den meisten Männern unmöglich? So wie du schreibst, kannst du gar keine Frau umarmen, ohne zu spüren, dass du ein Mann bist und sie eine Frau?! ICH kann sehr gut einen Mann berühren oder gar umarmen, ohne gleich an Sex denken zu müssen oder in ihm "nur" den Mann zu sehen und zu fühlen. ICH könnte ohne Liebe auch nicht mit einem Mann schlafen, nur mal eben so. Das konnte ich noch nie und ich denke, vielen Frauen geht es so. Männern geht es oft nur um Triebbefriedigung, Frauen geht es um mehr. Ich habe einen Bruder und wir konnten gut über dieses Thema reden. Was er mir von seinen Beziehungen erzählt hat, wäre für mich unmöglich gewesen.
Ich hoffe, ich habe nicht zu wirr geschrieben und du weißt, was ich meine :silly:

Lieben Gruß von
Rita
05 Okt 2009 11:48 #6177 von Taika
Hallo, ihr Lieben,

vielen Dank für die "männlichen" Antworten.
Wenn ich nun mal bei Ollis Idee
Dabei ist mir noch eine andere Möglichkeit in den Sinn gekommen, ganz einfach die Liebe in die Welt hinaus zu tragen: Körperkontakt!!!
bleibe - und meine Aussage dazunehme, dass ich, wenn ich einen Mann umarme, eben das Gefühl habe, damit nicht Liebe sondern Sex in die Welt zu tragen, dann passt das nicht ganz zusammen.

Dass Männer und Frauen, bis auf ein paar Ausnahmen, im sexuellen Bereich einfach anders ticken, dürfte jedem hier klar sein. Aber ist es nicht möglich, dass einfach auf beiden Seiten noch bestimmte, seit vielen Generationen eingeübte Rollenbilder darauf Einfluss haben? So war ein Mann, der möglichst viele Bettgenossinnen hatte, ein toller Hecht, ein "echter" Mann - eine Frau dagegen, die ihre natürliche Sexualität auslebte, war eine verachtenswerte, von allen gemiedene Person und wurde mit wenig schmeichelhaften Namen bedacht - nicht zuletzt von dem Mann selber, der sie vorher verführt hatte.

Gut, das alles hat zum Glück nicht mehr allzuviel mit der heutigen Zeit zu tun, auch wenn diese Tendenzen, eine Frau zu verurteilen, noch immer spürbar sind.

Aber ganz unabhängig davon, muss ich mich nur umsehen um zu erkennen, dass dem Sex heutzutage ein Stellenwert eingeräumt wird, der ihm einfach nicht
zusteht. Ich erkenne Überfütterung, ich erkenne Heuchelei, jede Menge Verbrechen, die Sex beinhalten. Und schaue ich über unsere Grenzen hinweg, sehe ich, wie auch noch heute Frauen in Bezug auf Sex in anderen Ländern behandelt werden.

Ist es nicht möglich, dass diese kollektiven Schwingungen nicht auf jeden einzelnen von uns Einfluss haben, eben weil alles verbunden, alles eins ist?
Ich kann Ritas Aussage bestätigen, denn auch ich könnte keinesfalls mit jedem Mann Sex haben, mit dem ich körperlich in Kontakt komme. Auch ich muss
zumindest verliebt sein, um mit einem Mann schlafen zu können - und wenn ich einen Mann liebe, ist es mir auch völlig unmöglich, mit einem anderen ins Bett
zu gehen - es käme einer Vergewaltigung meiner selbst gleich.

Ich denke, weder Mann noch Frau muss sich wegen seiner - ihrer - Sexualität rechtfertigen. Denn auch hier gilt für mich wieder: Wir wissen überhaupt nicht, wozu irgendwas gut ist. Letztendliche Wahrheit gibt es nicht. Viele Menschen - viele Meinungen. Und jede Meinung ist in der Welt des jeweiligen Menschen richtig, aber eben nicht übertragbar auf die Welt eines anderen.
Auf jeden Fall kann ich nur durch die diversesten Erfahrungen feststellen, was ich wirklich will - und deshalb sind auch die weniger guten Erfahrungen sehr sinnvoll für mich.

Was Du, Dirk, über Hintergedanken schreibst... da ist es Aufgabe der Frau, so an sich zu arbeiten, dass sie nicht mehr das Bedürfnis hat, sich für die Gefühle und Gedanken des Mannes verantwortlich zu fühlen. Es ist einfach seine Sache, sein Problem. Genau, wie sie die Verantwortung für ihre Gedanken und Gefühle in Bezug auf Sexualität übernehmen sollte, ohne wenn und aber.
Jedoch ist es die Aufgabe des Mannes, sich mit seinen Trieben auseinander zu setzen, was davon er haben will und was nicht - und nicht mehr der Frau die Verantwortung zuzuschieben, ihn glücklich zu machen. Es ist nichts anderes, als bei den Menschen, bei denen das normale, gesunde Verhältnis zum Essen verloren gegangen ist. In diesem Vergleich zur Sexualität tendieren wir Frauen vielleicht eher zur Magersucht - und die Männer mehr zu den Frustessern... Ich denke, beide Seiten haben das natürliche Gleichgewicht noch nicht gefunden...

Um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen... Es ist ja nicht so, dass ich mich deshalb schlecht fühle, nur weil ich spüre, dass nur wenige Männer eine Umarmung oder körperliche Berührung ohne "Hintergedanken" haben können. Das alles ist ja sein Problem, solange er nicht meint, dass er mich nun damit bedrängen muss. Ich finde es nur schade, wenn ich einem Menschen gegenüber Liebe und Wertschätzung empfinde, und ihm das durch eine Berührung vermitteln möchte, bei ihm aber nur die Hälfte - oder ein völlig verzerrtes Gefühl ankommt, weil der sexuelle Trieb stärker ist und alles übertönt.

Mit einer lieben Umarmung ohne Hintergedanken :P

Monika