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× 11. Erkenntnis - Realität gestalten:
Die 11. Prophezeiung beschäftigt sich mit den "Gebetsfeldern", unseren unbewussten Glaubensvorstellungen und Absichten und zeigt uns, wie wir die Realität erschaffen und gestalten. Sie lehrt uns, wie wir diesen unbewussten Prozess in unser Bewusstsein bringen können und lernen können, uns auf positive Ziele auszurichten.

Glauben versetzt Berge

09 Nov 2009 12:58 #6623 von Fly
Hi zusammen :-)

Ein paar Gedanken dazu aus dem Bauch raus...

Realität ist eigentlich die Illusion

In einer Bibelstelle steht dazu ein interessanter Vergleich in dem es mehr oder weniger darum geht, dass der Mensch niemals den vollen Sinn der Schöpfung erfassen kann, - da der Mensch eben nur Gott ähnlich, aber eben nicht gleich ist.

Wenn man in die Matrix geht, die sich Gesellschaft nennt darf man sich ruhig mal ein wenig künstlich-shizophren verhalten und entgegen seiner Kenntnisse ein normalen Menschen spielen.

Die Welt ist wie ein Theaterstück, wenn man sie erstmal verstanden hat. Leider wandeln eben viele seltsame Gestalten in der Welt rum - die schlimmsten nennen sich wohl Psychologen - denen sollte man aus dem Weg gehen wenn man seine Freiheit schätzt.

Realitätsverlust kann man aber auch noch etwas anders deuten, denn es gibt Hinweise sowohl in Celestine als auch verschiedenen anderen Schriften, dass beim erreichen der kritischen Masse tatsächlich die dreidimensionale Denkweise veraltet sein wird.

"Himmelswanderer"

Jesus sagt dazu, dass Menschen "entrückt" werden

Die Hopi sprachen von einer Zeit der Reinigung.

Wer sich mit dem Bewußtseinssprung der Maya für 2012 befasst sollte eher froh sein, wenn er/sie die feinstoffliche Ebene schon etwas kennt und nicht an die materielle Denkweise gebunden ist. Der Schock wird für diese Menschen dann nicht ganz so groß.

"Ihr müßt werden wie die Kinder" ;)
13 Nov 2009 09:43 #6800 von mary67
Hallo,

@Fly: ups, man sollte Psychologen aus dem Weg gehen? :ohmy: Ich bin zwar keine Psychologin, aber psychologische Beraterin und hoffe, dass man mir nicht aus dem Weg geht :laugh: .

Realitaet ist ja im Grunde genommen eine individuelle Angelegenheit. Was fuer den einen Realitaet ist, muss es fuer den anderen nicht sein.
Wir sollten uns da vielleicht eher fragen: Wessen Realitaet lebe ich grade? Meine oder die von anderen Menschen? Selbstbestimmt oder fremdbestimmt?

Die Ueberschrift dieses Threads heisst ja: Glaube versetzt Berge. Auch hier koennen wir uns dann fragen:
Was glaube ich und welche Berge versetze ich damit?
Ich moechte damit sagen, wenn du, Maria, nun glaubst: Oh je, ich muss doch in dieser Realitaet bleiben!, versetzt du den Berg: Bleib hier wo du bist!

Ich moechte dir raten, es zuzulassen und deinen Bauch ab und zu zu fragen, ob das ok fuer DICH ist.

Sonnige Gruesse
Mary
13 Nov 2009 11:39 #6804 von Syrin
Liebe Maria, liebe Celestinefreunde

Maria, wir konnten uns ja vorhin etwas näher austauschen und ich wollte dir noch mal "sagen" dass es wirklich besser ist, wenn du dir deine eigene Zeit nimmst das Buch zu lesen.
Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, dann würde ich es auch so machen wie du. Immer mal wieder ein Kapitel...
Denn gerade das 3. Buch braucht sehr viel Vorstellungskraft und Toleranz, um die Geschichte nachzuvollziehen.
Angemerkt ist hierbei, dass es ja nur eine fiktive Geschichte ist und ob alles wörtlich genommen werden sollte, muss jeder für sich selber entscheiden.
Das Gefühl des Lesenden wird für die eigene, individuelle Realität sorgen.
Also habe noch viel Spaß mit dem "Geheimnis von Shambhala"! ;)

Syrin
13 Nov 2009 12:41 #6808 von Marion
Hallo Syrin,

ich danke dir für das tolle Telefonat vorhin. Es hat mir mehr gegeben als du denkst. Ich werde meinem Geist die Zeit geben die er braucht um mit dem Buch fertig zu werden. SChritt für Schritt. Nur so schaffe ich Einklang und Harmonie in mir und habe nicht das Gefühl abzutriften.

Danke Maria
13 Nov 2009 12:45 #6809 von Marion
Liebe Mary,

es ist richtig für jeden Menschen bedeutet es etwas anderes was es auf dieser Welt bewegen will. Es zeigt nur auf, daß man mit dem Glauben etwas in dieser Welt erreichen kann was eigentlich unmöglich ist. Auch Wunder gibt es immer wieder. Gehe mit offenen Augen durch die Welt und du wirst sie täglich erleben.

Sonniges und erholsames Wochenende

Maria